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This sixx video demonstrates how to train puppies to resist distractions. The trainer uses a "reizstrecke" (stimulus path) with food, toys, and another dog to test the puppies' ability to remain focused. The goal is to teach the puppies to only react to stimuli when given permission.
Das Video zeigt die Ausbildung von zwei Welpen, Henry und Fritzi, im Umgang mit Ablenkungen. Die Trainerin verwendet einen Parcours mit verschiedenen Reizen (Futter, Spielzeug, ein anderer Hund), um die Impulskontrolle der Hunde zu testen. Der Fokus liegt auf dem positiven Verstärken von erwünschtem Verhalten (Ignorieren der Reize) und der Korrektur unerwünschten Verhaltens (Annäherung an die Reize) mittels Leine. Sowohl Henry als auch Fritzi zeigen Fortschritte, wobei Fritzi aufgrund vorheriger Trainingseinheiten bereits besser vorbereitet ist. Das Video demonstriert effektiv, wie Welpen lernen können, Versuchungen zu widerstehen.
Die Übung im Video besteht aus einem Reizparcours ("reizstrecke"), der für die Welpen Henry und Fritzi aufgebaut wurde. Der Parcours enthält verschiedene Ablenkungen: Futter, Spielzeug und einen anderen Hund. Schritt für Schritt sieht die Übung so aus:
1. Vorbereitung: Der Welpe wird an der Leine geführt. Die Trainerin erklärt, dass der Welpe nur dann an den Reizen vorbei darf, wenn er sich an sie orientiert und nicht selbstständig auf die Ablenkungen reagiert.
2. Der Parcours: Die Trainerin führt den Welpe an der Leine entlang des Parcours. Die Reize (Futter, Spielzeug, anderer Hund) werden in unmittelbarer Nähe platziert.
3. Belohnung: Wenn der Welpe die Reize ignoriert und sich an die Trainerin orientiert, wird er sofort mit Lob und einer Belohnung (wahrscheinlich Leckerlis, wird aber nicht explizit gezeigt) belohnt. Das Lob und die positive Verstärkung sollen das gewünschte Verhalten festigen.
4. Korrektur: Reagiert der Welpe auf einen Reiz (z.B. versucht er, das Futter zu schnappen), wird die Trainerin sofort eine Korrektur durchführen. Dies geschieht durch ein leichtes Ziehen an der Leine, gepaart mit einem klaren "Hey" oder ähnlichem verbalen Signal. Wichtig ist, dass die Korrektur sofort und konsequent erfolgt, um dem Welpen klarzumachen, dass dieses Verhalten unerwünscht ist. Es ist keine aggressive Bestrafung, sondern ein klares Signal.
5. Wiederholung: Die Übung wird so oft wiederholt, bis der Welpe zuverlässig die Reize ignoriert. Die Trainerin geht dabei immer wieder nah an den Reizen vorbei und fordert den Welpen auf, sich auf sie zu konzentrieren. Der Schwierigkeitsgrad wird durch die Nähe der Reize und die Dauer der Übung gesteigert.
Zusammenfassend: Die Übung kombiniert positive Verstärkung (Belohnung für erwünschtes Verhalten) und eine sanfte Korrektur (für unerwünschtes Verhalten), um den Welpen beizubringen, Impulsen zu widerstehen und sich auf die Trainerin zu konzentrieren. Der Erfolg der Übung beruht auf konsequentem Training und der klaren Kommunikation zwischen Trainerin und Welpe.
In dieser Übung geht es darum, einem Welpen beizubringen, auf Kommando Ablenkungen zu ignorieren und Impulskontrolle zu entwickeln. Das Ziel ist, dass der Hund konsequent auf die Anweisungen des Halters hört und nicht selbstständig auf verlockende Reize reagiert. Dies ist wichtig für den Alltag und die Sicherheit des Hundes. Die Übung basiert auf positiver Verstärkung und sanfter Korrektur.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Vorbereitung: Der Welpe wird an der Leine geführt. Der Halter erklärt dem Hund (durch Körpersprache und ggf. kurze, klare Kommandos), dass er nur dann an den Reizen vorbei darf, wenn er sich an den Halter orientiert und nicht selbstständig auf die Ablenkungen reagiert.
Der Parcours (Reizstrecke): Der Halter führt den Welpen an der Leine entlang des Parcours. Dieser enthält verschiedene, in unmittelbarer Nähe platzierte Reize wie Futter, Spielzeug und einen anderen Hund (oder ähnliche Ablenkungen).
Belohnung: Ignoriert der Welpe die Reize und orientiert sich am Halter, erhält er sofort Lob und eine Belohnung (z.B. Leckerlis). Diese positive Verstärkung soll das gewünschte Verhalten festigen.
Korrektur: Reagiert der Welpe auf einen Reiz (z.B. versucht, das Futter zu schnappen), korrigiert der Halter dies sofort. Dies geschieht durch ein leichtes, aber bestimmtes Ziehen an der Leine in Kombination mit einem klaren verbalen Signal (z.B. "Nein", "Aus"). Die Korrektur ist kein aggressives Strafen, sondern ein klares Signal, dass dieses Verhalten unerwünscht ist.
Wiederholung: Die Übung wird so lange wiederholt, bis der Welpe zuverlässig die Reize ignoriert. Der Halter geht dabei immer wieder nah an den Reizen vorbei und fordert den Welpen auf, sich auf ihn zu konzentrieren. Der Schwierigkeitsgrad kann durch die Nähe der Reize und die Dauer der Übung gesteigert werden.
Die Reizstrecke, auch "reizparcours" genannt, im Video ist ein kurzer Weg, entlang dessen der Halter den Hund führt. Entlang dieses Weges werden gezielt verschiedene Reize platziert, um die Impulskontrolle des Hundes zu testen. Es handelt sich dabei um Ablenkungen, die für einen Hund typischerweise sehr verlockend sind.
Im konkreten Fall des Videos beinhaltete die Reizstrecke mindestens:
Die genaue Anordnung und Anzahl der Reize ist dem Video nicht im Detail zu entnehmen, jedoch ist die Absicht klar: eine kontrollierte Umgebung zu schaffen, in der der Hund verschiedene Versuchungen bewältigen muss. Die Schwierigkeit kann durch die Nähe der Reize zum Hund und deren Anordnung beeinflusst werden.